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Herzlich Willkommen auf der Homepage des
Bed & Breakfast Schlafen am Rhein Das B&B für energiebewusste Bauherrn
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Sie träumen vom eigenen Haus oder haben bereits konkrete Baupläne? Erleben Sie eine oder mehrere Nächte in unserem Bed & Breakfast im Minergie-P Haus.
Lassen Sie sich begeistern vom energiesparsamen und gleichzeitig sehr komfortablen Wohnen.
Gerne nehmen wir uns Zeit, Ihre Fragen rund um das Bauen eines Minergie-P Hauses zu beantworten.
Besuchen Sie uns am
8. Internationale Tage des Passivhauses
12. 13. November
Am 12. und 13. November 2011 können interessierte Personen die Vorzüge des besten Bauens und dieser zukunftsweisenden Baustandards unmittelbar kennenlernen. Hausbesitzer, Bewohner und Baufachleute ermöglichen den Besuch und die Besichtigung von ca. 160 bewohnten Passivhäusern. Die vorwiegend privaten Wohnbauten, verteilt über die ganze Schweiz, wurden von unterschiedlichen Baufachleuten geplant und in verschiedenen Bauweisen, Architekturstilen und Baumaterialien ausgeführt. Weitere Informationen finden Sie unter: www.igpassivhaus.ch Unser Haus steht für Sie offen am Samstag, 12. November von 13.00-16.00. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Entdecken des energiesparsamen Wohnens. Beatrice & Peter Spescha
Impressionen Stein am Rhein
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![]() ![]() ![]() Bunt und farbig zeigt sich der Herbst in den Wälern rund um den Hohenklingen. ![]() Aus dem ersten, nach Minergie-P Standard (SH001-P) zertifizierten Haus im Kanton Schaffhausen, wird ein PlusEnergie Haus. Wir montieren eine Fotovoltaikanlage.
Die Pobstei von Wagenhausen spiegelt sich im ruhig dahinfliessenden Rhein
Die warme Frühling-Abendsonne streicht über die Reben und lockt den Saft in die Rebstöcke im Rebberg unter der Burg Hohenklingen
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2009 ********************************************************** ![]() Wir wünschen Ihnen besinnliche Weihnachten, einen guten Rutsch ins neue Jahr und alles Gute im 2010. Beatrice und Peter Spescha mit Flurin
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Ein wunderbarer Spätsommer und Frühherbst lassen lange sommerliche Gefühle zu. Die Temperaturen bleiben bis weit in den Oktober hinein sommerlich warm, so dass selbst zu einer Jahreszeit, wenn sonst kalte Herbststürme übers Land fegen, ein Bad im Rhein entspannend und angenehm ist. Aber langsam verlieren auch in Stein am Rhein die Bäume ihre Blätter und die Reben am Hohenklingen färben sich bunt.
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Eine Schifffahrt von Stein am Rhein nach Schaffhausen (oder auch umgekehrt) entführt den Gast in eine der schönsten Rheinlandschaften überhaupt. Felder, Wälder und Feuchtgebiete dehnen sich zu beiden Seiten des Rheines aus. Beschauliche Dörfer liegen da und dort am Weg. Der Rhein ist hier nicht einfach ein breiter Strom. Nein, er hat sich ein spannendes Bett gelegt, mit Untiefen, kleinen Wirbeln und Strömungen in alle Richtungen. So kommt es, dass die grossen Kursschiffe genau vorgegebene Fahrwege haben und zick-zack durch die ruhige Landschaft fahren. Bei etwas höherem Wasserstand heisst es dann schon einmal "Kopf einziehen". Dann wird das Sonnendach gesenkt und das Dach des Steuerhauses entfernt, damit das Schiff unter der alten Holzbrücke in Diessenhofen durchfahren kann.
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Nach einem langen Winter lässt die Frühlingssonne die Natur explodieren. Wohin der Blick auch wandert, überall Knospen, Blumen und kleine Blätter. Jetzt ist die Zeit, wieder raus zu gehen, die Natur mit offenen Augen zu geniessen, die Düfte des Frühlings in sich aufzusaugen und ihn mit freudigen Alphornklängen zu begrüssen.
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Wieder einmal einen richtigen Winter erleben! Im Februar des letzten Jahres konnten wir auf der Veranda unter warmem Sonnenschein draussen Frühstücken. Dieses Jahr macht der Winter seinem Namen alle Ehre legt seine weisse Pracht auf Wiesen und Dächer. Es ist ruhig in Stein am Rhein. Die Bänklein bei der Schifflände sind leeg, bedeckt mit unberührtem Schnee. Unbeindruckt vom Winter tummeln sich nur die gefiederten Wintergäste auf dem Rhein.
![]() ![]() ***************************************** Der Winter hat das Land fest im Griff. Schnee und Eis verzaubern die Landschaft und lassen uns ein klein wenig an ein Märchen glauben...
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Der Winter hat auch in Stein am Rhein einzug gehalten. Noch ist der Rhein knapp 9° "warm". Früh am Morgen ziehen bei kaltem Wetter feine Nebelschwaden über dem Wasser. An den seichten Ufern dösen Enten und Schwäne dem neuen Tag entgegen. Die Landschaft liegt still unter dem ersten Schnee. Erst langsam erwacht die Stadt und erste Spaziergänger schlendern dem Rheinweg entlang. Mail.
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Der Sommer neigt sich langsam seinem Ende entgegen. Davon lässt sich aber unser kleiner Gast Lia nicht beeindrucken. Schliesslich gibt es nicht überall die Gelegenheit, in einem alten Zuber im warmen Wasser zu planschen.
Sonnenschein und blauer Himmel, aber auch Regen und graue Wolken beschert uns dieser Sommer. Was uns Menschen nicht immer erfreut kommt oft der Natur zu gute. So blühen die Blumen in der Blumenwiese und die Bienen besuchen fleissig eine Blüte nach der anderen. ******************************************
![]() Aber nicht nur die Tiere sind fleissig. Auch rund um unser Haus schreiten die Arbeiten voran. So ist die Trockenmauer beim Feuerplatz fertig gestellt und bietet dem Auge eine Freude und den Eidechsen einen Lebensraum.
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Bereits haben viele Gäste, die meisten unterwegs mit dem Fahrrad, den Weg in unser B&B gefunden. Viele interessante Gespräche rund um das Velofahren oder auch um unser Energiesparhaus haben wir führen können. Gefreut hat uns auch der Besuch der Klasse 3bW der Kantonsschule Büelrain in Winterthur. Als Vorbereitung für ihre Projektwoche zum Thema Energie besuchten sie das Minergie-P Haus in Stein am Rhein.******************************************
In unserem Haus kann es auch vorkommen, dass es plötzlich tönt wie auf der Alp. Ganz speziell wenn ein Gast sein Alphorn mit dabei hat. Zwar hat der Gastgeber noch nicht all Töne im Griff, aber für ein bescheidenes Stücklein im Duet reicht es allemal.
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Ab und zu besuchen uns diese zwei Enten, spazieren um das Haus und lassen sich nicht aus der Ruhe bringen. Es sind altbekannte Gäste in unserem Quartier. Die Entendame hat auch einen Namen, sie heisst Martha.
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